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GÖTZENTAL
KULTUR

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Birgitta
Heckenberger

„Metamorphose“
Birgitta

Spontaneität trifft auf Materie: Die Künstlerin verbindet in ihren intuitiven Werken klassische Acrylmalerei mit Elementen wie Sand, Kohle und Collagen.

Atelieraufnahme, 2025

Über die Ausstellung

Die Ausstellung „Metamorphose“ im Götzental ist eine Einladung, die Stille zwischen den Pinselstrichen zu hören. Birgitta Heckenberger nutzt Pigmente, die sie oft selbst aus Erden und Mineralien gewinnt, um eine direkte Verbindung zur Natur herzustellen.

Werkschau

Ausgewählte Exponate

Biografie

Wurzeln & Rückkehr

Geboren 1958 in Radolfzell am Bodensee, führte mich mein Lebensweg 1979 zunächst in den Raum Stuttgart. Nach einer langjährigen Tätigkeit als Dentalhygienikerin kehrte ich im Jahr 2017 schließlich zu meinen Ursprüngen zurück. Heute lebe und arbeite ich auf der malerischen Halbinsel Höri, deren Landschaft und Licht meine künstlerische Arbeit massgeblich beeinflussen.

Künstlerischer Werdegang

Ein entscheidender Wendepunkt war das Jahr 2009: Die Begegnung mit dem Illustrator und Maler Christian Lothspeich prägte meinen künstlerischen Weg nachhaltig. Meinen individuellen Malstil entwickelte ich in der Folgezeit sowohl autodidaktisch als auch durch die Vertiefung in verschiedenen Kunstkursen stetig weiter.

Philosophie & Technik

Meine Bilder entstehen aus einem spontanen, inneren Impuls heraus – intuitiv und experimentell. Im Zentrum steht der Prozess des Suchens und Findens, bei dem oft grossflächige Pinselstriche auf feine Details treffen.

"Ich arbeite mit Schüttungen, Collagierungen und bewussten partiellen Zerstörungen, um Schichten der Tiefe zu erzeugen."